Archiv der Kategorie: Sport- und Kulturhalle

Einigkeit über Sport- und Kulturhalle Unterliederbach

Heute wurde folgende Presseerklärung veröffentlicht:

Hubert Schmitt – Stadtverordneter der SPD-Fraktion im Römer:

Einigkeit über Sport- und Kulturhalle Unterliederbach

Hubert Schmitt, Vorsitzender des Vereinsrings Unterliederbach und zugleich SPD-Stadtverordneter aus Unterliederbach, ist zuversichtlich, dass die Instandsetzung der Sport- und Kulturhalle Unterliederbach zeitnah erfolgen wird. „Nachdem Stadtrat Frank gesagt hat, dass er sich in intensiven Gesprächen mit der KEG befindet, können wir bald mit dem Beginn der Arbeiten rechnen.“

Franks Auskunft ist die Antwort auf eine Anfrage Schmitts, in der er die für Januar 2018 angekündigte Sanierung der Halle in Gefahr sah. Laut Auskunft von Stadtrat Frank soll die Halle „so schnell wie möglich“ wieder in Stand gesetzt werden. „An dieser Aussage werden ihn die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil messen“, sagt Hubert Schmitt.

„Für den Stadtteil hat die Sport- und Kulturhalle Unterliederbach eine enorme Bedeutung. Die ortsansässigen Vereine brauchen die Räume“, bekräftigt Schmitt die Wichtigkeit der Halle, die bis zu diesem Sommer als Flüchtlingsunterkunft genutzt wurde. Erleichtert zeigte er sich, dass das Sportdezernat das hohe Interesse an der Instandsetzung der Halle teilt.

Jürgen Lange

10. Dezember 2015

Diese Seite wurde heute auf die Version 4.4 von WordPress gebracht. Für Jazz-Begeisterte ist vielleicht interessant, dass diese Version dem Trompeter Clifford Brown gewidmet ist. Den Nutzern wird unter Umständen auffallen, dass sich die Eingabereihenfolge in der Kommentarfunktion geändert hat.

Diese Seite hat einen Google-PageRank von 1/10 (viele haben gar keinen) und steht derzeit an achtmillionsterzweifundertsiebenundzwanzigtausendsterneunhundertneunster Stelle im weltweiten Alexa-Ranking.

Bevor der Winterschlaf beginnt …

Hier ist es seit geraumer Zeit still. Die Sprecher des Arbeitskreises Sport- und Kulturhalle Unterliederbach sind zurückgetreten. Sie waren auch still, als es im Sommer langsam klar war, dass sich am Zustand der Halle nichts ändern würde. Sind wir ehrlich, keiner hat aufgemuckt.

Dann wurde bekannt, dass in der Halle Flüchtlinge untergebracht werden. Der Arbeitskreis fühlte sich übergangen, die Sprecher traten zurück. Sie empfahlen, den Arbeitskreis aufzulösen. Andere sahen dies nicht so. Sie äußerten sich zum Thema und begründeten auch, warum der Arbeitskreis weiterhin bestehen müsse. Auch die in Unterliederbach aktiven Parteien äußerten sich. Eine Reihe von Äußerungen sind hier zu finden. Andere wurden als Leserbriefe in der lokalen Presse abgedruckt oder finden sich als Kommentar in deren Online-Portalen. Der Versuch einer Dokumentation ist in Arbeit.

Heute leben in der Sport- und Kulturhalle unbegleitete jugendliche Flüchtlinge. Der Arbeitskreis, ich sage das jetzt einfach mal so, wünscht diesen Jugendlichen eine sichere Zukunft in Freiheit und besinnliche Feiertage, auch wenn dem einen oder anderen dieser Flüchtlinge der Sinn des Weihnachtsfestes fremd sein mag.

Der große Saal wird saniert: Das Protokoll der Sitzung vom 27. Februar 2015

Wichtigstes Ergebnis der 4. Sitzung des Arbeitskreises Sport- und Kulturhalle Unterliederbach am 27. Februar 2015 war, dass der große Saal saniert wird. Ein entsprechender Vertrag zwischen der Stadt Frankfurt am Main und der Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (KEG) wurde unterzeichnet. Ein großer Erfolg, wie die Sprecher des Arbeitskreises, Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander unterstreichen, denn es war seitens der Stadt einmal im Gespräch, die Halle als Lagerraum zu nutzen.

Stadtrat Markus Frank, während der Sitzung anwesend, stellte in Aussicht, dass der große Saal ab dem Schuljahr 2015/16 für den Schulsport nutzbar sein wird. Weiterhin ist man bemüht, in Zusammenarbeit mit einer Brauerei wieder eine Gastronomie einzurichten. Ein Gedanke dabei ist, dass der zukünftige Wirt auch Schlüsseldienste und ähnliches für die Halle übernehmen kann.

In der anschließenden Diskussion wurden Anregungen und Fragen gesammelt. Aus den Reihen des Arbeitskreises kamen auch Forderungen, Lösungsansätze und ein Konzept für die zukünftige Nutzung der Halle sind aber noch zu erarbeiten.

Das Protokoll im PDF-Format findet sich unter nachfolgendem Link:

Protokoll des AK Sport- und Kulturhalle Unterliederbach vom 27. Februar 2015

4. Sitzung des Arbeitskreises Sport-und Kulturhalle Unterliederbach

Der Arbeitskreis Sport- und Kulturhalle Unterliederbach lädt für Freitag, den 27. Februar 2014, 20 Uhr, in den kleinen Saal im Keller der Sport- und Kulturhalle in der Hans-Böckler-Straße 4 zu  seiner 4. Sitzung ein. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Frankfurt am Main Unterliederbach sind herzlichst eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen.

Stadtrat Markus Frank wird über die aktuelle Entwicklung berichten und sich auch den Fragen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger stellen. Die Tagesordnung für den Abend sieht wie folgt aus:

  1. Begrüßung durch die Sprecher des Arbeitskreises Sport-und Kulturhalle Unterliederbach, Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander.
  2. Stand der  Entwicklung, vorgetragen durch Herrn Stadtrat Markus Frank.
  3. Fragen, Aussprache und Diskussionen.
  4. Die nächsten Schritte des Arbeitskreises und seiner Mitglieder.
  5. Mitteilungen

Vertreter der Presse, der KEG und der im Gebäude involvierten Brauerei sind ebenfalls eingeladen, um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.

Die Sport- und Kulturhalle Unterliederbach ist ein Teil der Infrastruktur des Stadtteils, welcher zur Zeit nicht genutzt werden kann. Unterliederbach wächst, es entsteht neuer Wohnraum, aber die Infrastruktur nimmt am Wachstum nicht teil. Deshalb sind alle Bewohner des Stadtteils angesprochen.

Informationen zur Sport- und Kulturhalle Unterliederbach

Seit den Meldungen über die Vereinbarung zur Sanierung der Sport- und Kulturhalle Unterliederbach Ende vergangenen Jahres war es in der Öffentlichkeit still um das Projekt geworden und auch am Gebäude selbst sah man keine Anzeichen, dass die Sanierung in Angriff genommen wird. Nachdem nun in den letzten Tagen mehrere Artikel über die Sport- und Kulturhalle in den Medien erschienen sind und auch der Ortsbeirat 6 sich mit dem Thema beschäftigte, hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse der Bemühungen des Arbeitskreises Sport- und Kulturhalle:

  • Schon im letzten Jahr wurden auf unseren Vorschlag hin die Umkleide- und Duschräume im Keller der Sport- und Kulturhalle an den VfB Unterliederbach zur Benutzung übergeben, notwendige Renovierungsmaßnahmen erfolgten durch das Sportamt.
  • Kurz vor Beginn der diesjährigen Sommerferien wurde die Gaststätte mit Kolleg und kleinem Saal durch die Gaststättenbetreiber geschlossen. An der Außentür hing ein Schild „Wegen Krankheit geschlossen“.
  • Nach Recherchen auch durch das Sportamt erfuhren die Verantwortlichen, dass die Gaststättenbetreiber den Betrieb der Gaststätte aufgeben werden.
  • Am Freitag, dem 31. Oktober 2014, wurden nach Intervention des Sportamtes die Schlüssel der Räumlichkeiten an das Sportamt übergeben,
  • Bei den Besichtigungen wurde festgestellt, dass die Wohnung im 1. Stock sowie die bewirtschafteten Räume geräumt waren.
  •  Um schnellstmöglich die Benutzung aller Räume sicher zu stellen, wird zuerst der kleine Saal betriebsbereit gemacht.
  • Erste Veranstaltung hier ist die Weihnachtsfeier des VfB Unterliederbach im Dezember, auch die Jahreshauptversammlung des Vereinsrings Ende Januar soll im kleinen Saal stattfinden.
  • Gleichzeitig wird die Wohnung im 1. Stock durch einen Mitarbeiter der Stadt nach Renovierung bezogen werden – dieser Mitarbeiter wird auch den Schlüsseldienst übernehmen.
  • Die Gastwirtschaft, das Kolleg usw. sollen in Zusammenarbeit mit der Brauerei funktionsfähig an einen neuen Wirt – es gibt mehrere Interessenten – übergeben werden. Dies ist eine Angelegenheit des Sportamtes und der Brauerei. Angedacht und geprüft wird hier der Vorschlag, ob die neuen Gaststättenbetreiber auch die Verwaltung der Räume übernehmen können.

Nach notarieller Beglaubigung des Vertrages zwischen der KEG und dem Sportdezernat wird die Renovierung des großen Saales erfolgen.

Geplant ist hier, dass die Halle von 8 – 16.00 Uhr als Schulturnhalle (besonders für die Ludwig-Erhard-Schule) benutzt wird, an den Abenden und an den Wochenenden stehen diese Räumlichkeiten den Vereinen zur Verfügung.

Nochmals zur Verdeutlichung, das Bestreben des Arbeitskreises und seiner gewählten Sprecher war und ist es, dass die dringend notwendige Sport-und Kulturhalle wieder den Schulen, Vereinen und Bürgern zur Verfügung steht. Das bedeutet nicht, dass der Arbeitskreis mittelfristig, auf einen Neubau der Sport-und Kulturhalle verzichtet.

Sobald der so oft genannte Vertrag zwischen dem Sportamt und der KEG rechtskräftig ist, wird es eine Versammlung des Arbeitskreises geben. Zu dieser Versammlung werden dann auch die Verantwortlichen des Sportamtes und der KEG eingeladen werden.

Wir danken den Mitgliedern des Arbeitskreises für ihre Geduld und ihre Geschlossenheit.

Mit freundlichen Grüßen
Karl Leo Schneeweis – Heinz Alexander
Sprecher des Arbeitskreises
Sport- und Kulturhalle
 

Sport- und Kulturhalle Unterliederbach: Arbeitskreis trifft sich am 04. November 2013

Am 04. November 2013 um 19 Uhr trifft sich der Arbeitskreis Sport- und Kulturhalle im kleinen Saal in der Hans-Böckler-Straße 4 in Frankfurt am Main Unterliederbach. Alle interessierten Unterliederbacher Bürgerinnen und Bürger sind herzlichst eingeladen zu dem Termin zu erscheinen.

Nachdem wir am 13. September 2013 von Stadtrat Frank und Herrn Wrenger von der KEG erfahren hatten, wie es mit dem „Großen Saal” und der Gesamthalle weitergehen kann und soll, ist es an uns,  unseren Beitrag zu leisten. Aus diesem Grunde sollten wir uns am oben genannten Termin treffen und alles weitere besprechen.

Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander, die Sprecher des Arbeitskreises, gehen davon aus, dass sich Mitglieder des Arbeitskreises und andere Bürger bereit finden, aktiv an der Zukunftsgestaltung mitzuarbeiten und nicht nur darüber zu reden.

Die vorläufige Tagesordnung sieht wie folgt aus:

  1. Stand der Entwicklung.
  2. Diskussion über die Gründung eines Betreibervereins. Dieser Verein ist als Vertragspartner für die Stadt und die KEG wichtig.
  3. Namensgebung des Vereines.
  4. Wer ist bereit, aktiv oder passiv in diesem Verein mitzuarbeiten? Listen werden verteilt werden.
  5. Mitteilungen
  6. Verschiedenes

Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander

Sprecher des Arbeitskreises
Sport- und Kulturhalle Unterliederbach

Ein Verein soll es richten

Pünktlich um 16 Uhr kamen am 13. September 2013 im großen Saal der Sport- und Kulturhalle des Frankfurter Stadtteils Unterliederbach Stadtrat Markus Frank, der Geschäftsführer der Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (KEG) Rainer Wrenger und die beiden Sprecher des Arbeitskreises Sport- und Kulturhalle Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander zusammen, um der Presse und den anwesenden Aktiven des Arbeitskreises das Konzept vorzustellen, nach dem der große Saal des Gebäudes wieder für den Schulsport und andere Aktivitäten nutzbar gemacht werden soll.

Der große Saal der Sport und Kulturhalle darf seit 2010 aus Sicherheitsgründen nicht mehr genutzt werden. Das Dach sei zu marode. Die Sanierung erschien der Stadt zu teuer und außerdem unsinnig, man strebte einen Neubau an, für den in absehbarer Zeit kein Geld da sein wird. Im Stadtteil fällt Schulsport aus, den Vereinen fehlt es an Platz. Es fehlt ein großer Versammlungsraum.

Jetzt soll zunächst die große Halle saniert werden. Auf den Rest des Gebäudes, hier befinden sich derzeit ein Restaurant und der Frankfurter Musikkeller, hat die Stadt zur Zeit keinen Zugriff, bis 2016 laufende Verträge müssen eingehalten werden. Man rechnet mit einem Betrag von 400- bis 450-Tausend Euro für die Sanierung der Halle.

Diesen Betrag wird die KEG aufbringen. Die KEG ist derzeit dabei, in der Parkstadt Unterliederbach den Bau neuer Wohnungen auf den Weg zu bringen. Hier sollen im Rahmen eines vorhandenen Bebauungsplanes weitere Wohnungen nördlich und westlich des derzeitigen Baugebietes entstehen. Ein Wegerecht hier bietet die Stadt der KEG im Austausch für die Investitionen in die Sport- und Kulturhalle an. Außerdem erfordert ein Anstieg der Einwohner im Stadtteil auch eine Anpassung der Infrastruktur, was von den Verantwortlichen gerne vergessen wird.

Die Verwaltung der Halle soll über einen noch zu gründenden Verein abgewickelt werden. Vorteil für die Stadt Frankfurt am Main: Es entstehen ihr keine Verwaltungskosten. Nach Berechnungen des Arbeitskreises werden die Einnahmen aus Vermietung für den Schulsport die Kosten der Halle (Energie, Reinigung, Reparaturen etc.) tragen. Das Schulamt hätte auch einen Vorteil dabei, – es könnten gegenüber den derzeit gewählten Lösungen, für die Unterliederbacher Schülerinnen und Schüler doch noch ausreichend Schulsport anzubieten, einiges eingespart werden.

Nun ist der Stadtteil am Zug. Die Gründung des Vereins muss in Gang gebracht werden. Wenn dieser eingetragen ist, kann es an die Ausgestaltung der Verträge zwischen der Stadt Frankfurt am Main und der KEG und der Stadt und dem Trägerverein gehen. Bei den Verträgen ist eine Laufzeit von 10-15 Jahren angedacht.

Die Sport- und Kulturhalle Unterliederbach wird saniert

Die Sanierung der Sport- und Kulturhalle im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach ist in trockenen Tüchern. Laut Sportdezernent Markus Frank sei eine stadtnahe Gesellschaft gewonnen worden, die nötigen 400.000 Euro zu investieren. Es ist ein offenes Geheimnis, dass es sich hierbei um die Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (KEG) handelt. Es müsse allerdings noch geklärt werden, wie die Schlüsselgewalt geregelt werde.

Karl Leo Schneeweis, 1. Vorsitzender des Vereinsrings Unterliederbach, dankte allen, die sich für die Wiedernutzbarmachung des großen Saales der Halle eingesetzt haben.