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Der große Saal wird saniert: Das Protokoll der Sitzung vom 27. Februar 2015

Wichtigstes Ergebnis der 4. Sitzung des Arbeitskreises Sport- und Kulturhalle Unterliederbach am 27. Februar 2015 war, dass der große Saal saniert wird. Ein entsprechender Vertrag zwischen der Stadt Frankfurt am Main und der Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (KEG) wurde unterzeichnet. Ein großer Erfolg, wie die Sprecher des Arbeitskreises, Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander unterstreichen, denn es war seitens der Stadt einmal im Gespräch, die Halle als Lagerraum zu nutzen.

Stadtrat Markus Frank, während der Sitzung anwesend, stellte in Aussicht, dass der große Saal ab dem Schuljahr 2015/16 für den Schulsport nutzbar sein wird. Weiterhin ist man bemüht, in Zusammenarbeit mit einer Brauerei wieder eine Gastronomie einzurichten. Ein Gedanke dabei ist, dass der zukünftige Wirt auch Schlüsseldienste und ähnliches für die Halle übernehmen kann.

In der anschließenden Diskussion wurden Anregungen und Fragen gesammelt. Aus den Reihen des Arbeitskreises kamen auch Forderungen, Lösungsansätze und ein Konzept für die zukünftige Nutzung der Halle sind aber noch zu erarbeiten.

Das Protokoll im PDF-Format findet sich unter nachfolgendem Link:

Protokoll des AK Sport- und Kulturhalle Unterliederbach vom 27. Februar 2015

4. Sitzung des Arbeitskreises Sport-und Kulturhalle Unterliederbach

Der Arbeitskreis Sport- und Kulturhalle Unterliederbach lädt für Freitag, den 27. Februar 2014, 20 Uhr, in den kleinen Saal im Keller der Sport- und Kulturhalle in der Hans-Böckler-Straße 4 zu  seiner 4. Sitzung ein. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Frankfurt am Main Unterliederbach sind herzlichst eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen.

Stadtrat Markus Frank wird über die aktuelle Entwicklung berichten und sich auch den Fragen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger stellen. Die Tagesordnung für den Abend sieht wie folgt aus:

  1. Begrüßung durch die Sprecher des Arbeitskreises Sport-und Kulturhalle Unterliederbach, Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander.
  2. Stand der  Entwicklung, vorgetragen durch Herrn Stadtrat Markus Frank.
  3. Fragen, Aussprache und Diskussionen.
  4. Die nächsten Schritte des Arbeitskreises und seiner Mitglieder.
  5. Mitteilungen

Vertreter der Presse, der KEG und der im Gebäude involvierten Brauerei sind ebenfalls eingeladen, um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.

Die Sport- und Kulturhalle Unterliederbach ist ein Teil der Infrastruktur des Stadtteils, welcher zur Zeit nicht genutzt werden kann. Unterliederbach wächst, es entsteht neuer Wohnraum, aber die Infrastruktur nimmt am Wachstum nicht teil. Deshalb sind alle Bewohner des Stadtteils angesprochen.

Vereinsring Unterliederbach wählt neuen Vorstand

Der Vereinsring Unterliederbach e.V. wird in seiner Jahreshauptversammlung am 26. Januar 2015 einen neuen Vorstand wählen und den vor zwei Jahren eingeleiteten Generationswechsel zu Ende führen. Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander werden nicht mehr für den Vorstand kandidieren. 2013 war bereits Dr. Rudolf Hartleib aus dem Vorstand ausgeschieden, sein Nachfolger wurde Hubert Schmitt, der derzeit 2. Vorsitzender des Vereinsrings ist.

Heinz Alexander und Karl Leo Schneeweis sind Sprecher des vom Vereinsring Unterliederbach e.V. initiierten Arbeitskreis Sport- und Kulturhalle Unterliederbach.

Informationen zur Sport- und Kulturhalle Unterliederbach

Seit den Meldungen über die Vereinbarung zur Sanierung der Sport- und Kulturhalle Unterliederbach Ende vergangenen Jahres war es in der Öffentlichkeit still um das Projekt geworden und auch am Gebäude selbst sah man keine Anzeichen, dass die Sanierung in Angriff genommen wird. Nachdem nun in den letzten Tagen mehrere Artikel über die Sport- und Kulturhalle in den Medien erschienen sind und auch der Ortsbeirat 6 sich mit dem Thema beschäftigte, hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse der Bemühungen des Arbeitskreises Sport- und Kulturhalle:

  • Schon im letzten Jahr wurden auf unseren Vorschlag hin die Umkleide- und Duschräume im Keller der Sport- und Kulturhalle an den VfB Unterliederbach zur Benutzung übergeben, notwendige Renovierungsmaßnahmen erfolgten durch das Sportamt.
  • Kurz vor Beginn der diesjährigen Sommerferien wurde die Gaststätte mit Kolleg und kleinem Saal durch die Gaststättenbetreiber geschlossen. An der Außentür hing ein Schild „Wegen Krankheit geschlossen“.
  • Nach Recherchen auch durch das Sportamt erfuhren die Verantwortlichen, dass die Gaststättenbetreiber den Betrieb der Gaststätte aufgeben werden.
  • Am Freitag, dem 31. Oktober 2014, wurden nach Intervention des Sportamtes die Schlüssel der Räumlichkeiten an das Sportamt übergeben,
  • Bei den Besichtigungen wurde festgestellt, dass die Wohnung im 1. Stock sowie die bewirtschafteten Räume geräumt waren.
  •  Um schnellstmöglich die Benutzung aller Räume sicher zu stellen, wird zuerst der kleine Saal betriebsbereit gemacht.
  • Erste Veranstaltung hier ist die Weihnachtsfeier des VfB Unterliederbach im Dezember, auch die Jahreshauptversammlung des Vereinsrings Ende Januar soll im kleinen Saal stattfinden.
  • Gleichzeitig wird die Wohnung im 1. Stock durch einen Mitarbeiter der Stadt nach Renovierung bezogen werden – dieser Mitarbeiter wird auch den Schlüsseldienst übernehmen.
  • Die Gastwirtschaft, das Kolleg usw. sollen in Zusammenarbeit mit der Brauerei funktionsfähig an einen neuen Wirt – es gibt mehrere Interessenten – übergeben werden. Dies ist eine Angelegenheit des Sportamtes und der Brauerei. Angedacht und geprüft wird hier der Vorschlag, ob die neuen Gaststättenbetreiber auch die Verwaltung der Räume übernehmen können.

Nach notarieller Beglaubigung des Vertrages zwischen der KEG und dem Sportdezernat wird die Renovierung des großen Saales erfolgen.

Geplant ist hier, dass die Halle von 8 – 16.00 Uhr als Schulturnhalle (besonders für die Ludwig-Erhard-Schule) benutzt wird, an den Abenden und an den Wochenenden stehen diese Räumlichkeiten den Vereinen zur Verfügung.

Nochmals zur Verdeutlichung, das Bestreben des Arbeitskreises und seiner gewählten Sprecher war und ist es, dass die dringend notwendige Sport-und Kulturhalle wieder den Schulen, Vereinen und Bürgern zur Verfügung steht. Das bedeutet nicht, dass der Arbeitskreis mittelfristig, auf einen Neubau der Sport-und Kulturhalle verzichtet.

Sobald der so oft genannte Vertrag zwischen dem Sportamt und der KEG rechtskräftig ist, wird es eine Versammlung des Arbeitskreises geben. Zu dieser Versammlung werden dann auch die Verantwortlichen des Sportamtes und der KEG eingeladen werden.

Wir danken den Mitgliedern des Arbeitskreises für ihre Geduld und ihre Geschlossenheit.

Mit freundlichen Grüßen
Karl Leo Schneeweis – Heinz Alexander
Sprecher des Arbeitskreises
Sport- und Kulturhalle
 

Parkfest des Vereinsrings am kommenden Sonntag

Am Sonntag, dem 20. Juli 2014, findet ab 15 Uhr auf dem Gelände des Vereinsringhauses am Graubnerpark (Liederbacher Straße 137a) das 24. Parkfest statt. Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, mit Vertretern der Vereine und Mandatsträgern aus dem Stadtteil zu sprechen und sie kennenzulernen. Außerdem soll mit diesem Fest den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gedankt werden. Kaffee, Kuchen, Kaltgetränke und Gegrilltes sind zu zivilen Preisen erhältlich. Wir bedanken uns für Ihr kommen!

Ein Verein soll es richten

Pünktlich um 16 Uhr kamen am 13. September 2013 im großen Saal der Sport- und Kulturhalle des Frankfurter Stadtteils Unterliederbach Stadtrat Markus Frank, der Geschäftsführer der Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (KEG) Rainer Wrenger und die beiden Sprecher des Arbeitskreises Sport- und Kulturhalle Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander zusammen, um der Presse und den anwesenden Aktiven des Arbeitskreises das Konzept vorzustellen, nach dem der große Saal des Gebäudes wieder für den Schulsport und andere Aktivitäten nutzbar gemacht werden soll.

Der große Saal der Sport und Kulturhalle darf seit 2010 aus Sicherheitsgründen nicht mehr genutzt werden. Das Dach sei zu marode. Die Sanierung erschien der Stadt zu teuer und außerdem unsinnig, man strebte einen Neubau an, für den in absehbarer Zeit kein Geld da sein wird. Im Stadtteil fällt Schulsport aus, den Vereinen fehlt es an Platz. Es fehlt ein großer Versammlungsraum.

Jetzt soll zunächst die große Halle saniert werden. Auf den Rest des Gebäudes, hier befinden sich derzeit ein Restaurant und der Frankfurter Musikkeller, hat die Stadt zur Zeit keinen Zugriff, bis 2016 laufende Verträge müssen eingehalten werden. Man rechnet mit einem Betrag von 400- bis 450-Tausend Euro für die Sanierung der Halle.

Diesen Betrag wird die KEG aufbringen. Die KEG ist derzeit dabei, in der Parkstadt Unterliederbach den Bau neuer Wohnungen auf den Weg zu bringen. Hier sollen im Rahmen eines vorhandenen Bebauungsplanes weitere Wohnungen nördlich und westlich des derzeitigen Baugebietes entstehen. Ein Wegerecht hier bietet die Stadt der KEG im Austausch für die Investitionen in die Sport- und Kulturhalle an. Außerdem erfordert ein Anstieg der Einwohner im Stadtteil auch eine Anpassung der Infrastruktur, was von den Verantwortlichen gerne vergessen wird.

Die Verwaltung der Halle soll über einen noch zu gründenden Verein abgewickelt werden. Vorteil für die Stadt Frankfurt am Main: Es entstehen ihr keine Verwaltungskosten. Nach Berechnungen des Arbeitskreises werden die Einnahmen aus Vermietung für den Schulsport die Kosten der Halle (Energie, Reinigung, Reparaturen etc.) tragen. Das Schulamt hätte auch einen Vorteil dabei, – es könnten gegenüber den derzeit gewählten Lösungen, für die Unterliederbacher Schülerinnen und Schüler doch noch ausreichend Schulsport anzubieten, einiges eingespart werden.

Nun ist der Stadtteil am Zug. Die Gründung des Vereins muss in Gang gebracht werden. Wenn dieser eingetragen ist, kann es an die Ausgestaltung der Verträge zwischen der Stadt Frankfurt am Main und der KEG und der Stadt und dem Trägerverein gehen. Bei den Verträgen ist eine Laufzeit von 10-15 Jahren angedacht.

Die Sport- und Kulturhalle Unterliederbach wird saniert

Die Sanierung der Sport- und Kulturhalle im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach ist in trockenen Tüchern. Laut Sportdezernent Markus Frank sei eine stadtnahe Gesellschaft gewonnen worden, die nötigen 400.000 Euro zu investieren. Es ist ein offenes Geheimnis, dass es sich hierbei um die Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (KEG) handelt. Es müsse allerdings noch geklärt werden, wie die Schlüsselgewalt geregelt werde.

Karl Leo Schneeweis, 1. Vorsitzender des Vereinsrings Unterliederbach, dankte allen, die sich für die Wiedernutzbarmachung des großen Saales der Halle eingesetzt haben.

JA zur Sport- und Kulturhalle! (2)

Ja zur Sport- und Kulturhalle in Frankfurt am Main UnterliederbachHunsrückstraße in Frankfurt am Main Unterliederbach, ein Bahnübergang. Nicht weit von hier entsteht die Erweiterung der Parkstadt. Neue Häuser sind bezogen, andere werden noch gebaut. Menschen ziehen nach Unterliederbach, Menschen mit Kindern. Hat man bei der Planung an deren Bedürfnisse gedacht. Ist die Infrastruktur des Stadtteils an die neuen Erfordernisse angepasst worden, hat der eine Dezernent mit dem anderen gesprochen? Heute fällt viel Sportunterricht in Unterliederbachs Schulen aus, oder die Schüler müssen Sporttourismus betreiben. Die große Halle in der Hans-Böckler-Straße wird benötigt, auch wenn ihre Maße nicht für Sportwettkämpfe taugen. JA zur Sport- und Kulturhalle!