Parkfest des Vereinsrings am kommenden Sonntag

Am Sonntag, dem 20. Juli 2014, findet ab 15 Uhr auf dem Gelände des Vereinsringhauses am Graubnerpark (Liederbacher Straße 137a) das 24. Parkfest statt. Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, mit Vertretern der Vereine und Mandatsträgern aus dem Stadtteil zu sprechen und sie kennenzulernen. Außerdem soll mit diesem Fest den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gedankt werden. Kaffee, Kuchen, Kaltgetränke und Gegrilltes sind zu zivilen Preisen erhältlich. Wir bedanken uns für Ihr kommen!

Sport- und Kulturhalle Unterliederbach: Arbeitskreis trifft sich am 04. November 2013

Am 04. November 2013 um 19 Uhr trifft sich der Arbeitskreis Sport- und Kulturhalle im kleinen Saal in der Hans-Böckler-Straße 4 in Frankfurt am Main Unterliederbach. Alle interessierten Unterliederbacher Bürgerinnen und Bürger sind herzlichst eingeladen zu dem Termin zu erscheinen.

Nachdem wir am 13. September 2013 von Stadtrat Frank und Herrn Wrenger von der KEG erfahren hatten, wie es mit dem „Großen Saal” und der Gesamthalle weitergehen kann und soll, ist es an uns,  unseren Beitrag zu leisten. Aus diesem Grunde sollten wir uns am oben genannten Termin treffen und alles weitere besprechen.

Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander, die Sprecher des Arbeitskreises, gehen davon aus, dass sich Mitglieder des Arbeitskreises und andere Bürger bereit finden, aktiv an der Zukunftsgestaltung mitzuarbeiten und nicht nur darüber zu reden.

Die vorläufige Tagesordnung sieht wie folgt aus:

  1. Stand der Entwicklung.
  2. Diskussion über die Gründung eines Betreibervereins. Dieser Verein ist als Vertragspartner für die Stadt und die KEG wichtig.
  3. Namensgebung des Vereines.
  4. Wer ist bereit, aktiv oder passiv in diesem Verein mitzuarbeiten? Listen werden verteilt werden.
  5. Mitteilungen
  6. Verschiedenes

Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander

Sprecher des Arbeitskreises
Sport- und Kulturhalle Unterliederbach

Ein Verein soll es richten

Pünktlich um 16 Uhr kamen am 13. September 2013 im großen Saal der Sport- und Kulturhalle des Frankfurter Stadtteils Unterliederbach Stadtrat Markus Frank, der Geschäftsführer der Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (KEG) Rainer Wrenger und die beiden Sprecher des Arbeitskreises Sport- und Kulturhalle Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander zusammen, um der Presse und den anwesenden Aktiven des Arbeitskreises das Konzept vorzustellen, nach dem der große Saal des Gebäudes wieder für den Schulsport und andere Aktivitäten nutzbar gemacht werden soll.

Der große Saal der Sport und Kulturhalle darf seit 2010 aus Sicherheitsgründen nicht mehr genutzt werden. Das Dach sei zu marode. Die Sanierung erschien der Stadt zu teuer und außerdem unsinnig, man strebte einen Neubau an, für den in absehbarer Zeit kein Geld da sein wird. Im Stadtteil fällt Schulsport aus, den Vereinen fehlt es an Platz. Es fehlt ein großer Versammlungsraum.

Jetzt soll zunächst die große Halle saniert werden. Auf den Rest des Gebäudes, hier befinden sich derzeit ein Restaurant und der Frankfurter Musikkeller, hat die Stadt zur Zeit keinen Zugriff, bis 2016 laufende Verträge müssen eingehalten werden. Man rechnet mit einem Betrag von 400- bis 450-Tausend Euro für die Sanierung der Halle.

Diesen Betrag wird die KEG aufbringen. Die KEG ist derzeit dabei, in der Parkstadt Unterliederbach den Bau neuer Wohnungen auf den Weg zu bringen. Hier sollen im Rahmen eines vorhandenen Bebauungsplanes weitere Wohnungen nördlich und westlich des derzeitigen Baugebietes entstehen. Ein Wegerecht hier bietet die Stadt der KEG im Austausch für die Investitionen in die Sport- und Kulturhalle an. Außerdem erfordert ein Anstieg der Einwohner im Stadtteil auch eine Anpassung der Infrastruktur, was von den Verantwortlichen gerne vergessen wird.

Die Verwaltung der Halle soll über einen noch zu gründenden Verein abgewickelt werden. Vorteil für die Stadt Frankfurt am Main: Es entstehen ihr keine Verwaltungskosten. Nach Berechnungen des Arbeitskreises werden die Einnahmen aus Vermietung für den Schulsport die Kosten der Halle (Energie, Reinigung, Reparaturen etc.) tragen. Das Schulamt hätte auch einen Vorteil dabei, – es könnten gegenüber den derzeit gewählten Lösungen, für die Unterliederbacher Schülerinnen und Schüler doch noch ausreichend Schulsport anzubieten, einiges eingespart werden.

Nun ist der Stadtteil am Zug. Die Gründung des Vereins muss in Gang gebracht werden. Wenn dieser eingetragen ist, kann es an die Ausgestaltung der Verträge zwischen der Stadt Frankfurt am Main und der KEG und der Stadt und dem Trägerverein gehen. Bei den Verträgen ist eine Laufzeit von 10-15 Jahren angedacht.

Die Sport- und Kulturhalle Unterliederbach wird saniert

Die Sanierung der Sport- und Kulturhalle im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach ist in trockenen Tüchern. Laut Sportdezernent Markus Frank sei eine stadtnahe Gesellschaft gewonnen worden, die nötigen 400.000 Euro zu investieren. Es ist ein offenes Geheimnis, dass es sich hierbei um die Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (KEG) handelt. Es müsse allerdings noch geklärt werden, wie die Schlüsselgewalt geregelt werde.

Karl Leo Schneeweis, 1. Vorsitzender des Vereinsrings Unterliederbach, dankte allen, die sich für die Wiedernutzbarmachung des großen Saales der Halle eingesetzt haben.

JA zur Sport- und Kulturhalle! (2)

Ja zur Sport- und Kulturhalle in Frankfurt am Main UnterliederbachHunsrückstraße in Frankfurt am Main Unterliederbach, ein Bahnübergang. Nicht weit von hier entsteht die Erweiterung der Parkstadt. Neue Häuser sind bezogen, andere werden noch gebaut. Menschen ziehen nach Unterliederbach, Menschen mit Kindern. Hat man bei der Planung an deren Bedürfnisse gedacht. Ist die Infrastruktur des Stadtteils an die neuen Erfordernisse angepasst worden, hat der eine Dezernent mit dem anderen gesprochen? Heute fällt viel Sportunterricht in Unterliederbachs Schulen aus, oder die Schüler müssen Sporttourismus betreiben. Die große Halle in der Hans-Böckler-Straße wird benötigt, auch wenn ihre Maße nicht für Sportwettkämpfe taugen. JA zur Sport- und Kulturhalle!

Für die Statistik-Fetischisten (1)

Diese Seite wurde am 1. Juni 2013 online gestellt. Bis heute, Sonntag, dem 16. Juni 2013, 12:30 Uhr, wurde 173 Mal auf die Seite zugegriffen. Die meisten Zugriffe gab es mit jeweils 24 am 2. Juni, dem Tag, an dem das Bürgerfest stattfand, und am 12. Juni 2013. Die niedrigste Anzahl von Zugriffen erfolgte am 14. Juni 2013, an dem sich nur eine Person auf die Seite verirrte. Dies ist auch der einzige Tag, an dem die tägliche Zugriffszahl die Grenze von fünf unterschritt.

Das Webmaster Tool von Google sagt aus, dass die Seite bisher für acht Suchbegriffe von Google angezeigt wurde. Die am häufigsten angeklickten Beiträge sind bisher die Stichwortsammlung für den Begriff „Unterliederbach”, der Beitrag „Trockenes Wetter beim Bürgerfest des Vereinsring Unterliederbach e.V.” und der Artikel „JA zur Sport- und Kulturhalle!”. Die Seite zum Fotowettbewerb ist in der Google-Suche zwischenzeitlich auf einen der hinteren Plätze abgerutscht.

Der Fotowettbewerb – ein erster Zwischenbericht

Eigentlich hatte ich ja erwartet, schon recht bald die ersten Bilder in meinem Postfach (wettbewerb@juergen-lange.de) vorzufinden, sieht man heute doch recht viele Menschen mit einem Smartphone in der Gegend herumlaufen. Auch eine digitale Kompaktkamera ist meist erschwinglich. Aber bisher ist das Postfach leer geblieben. Woran liegt das?

Weiß niemand von dem Wettbewerb? Der Fotowettbewerb wurde auf dem Unterliederbacher Bürgerfest am 2. Juni publik gemacht, Flyer wurden verteilt. Diese Internet-Seite wurde online gestellt. Ja, die Seite, auf der auf den Wettbewerb hingewiesen wurde, wurde bisher sogar mehrfach angeklickt, öfter als jeder andere Beitrag. Aber bisher ist noch kein Foto hier eingegangen.

Weiß manch einer vielleicht nicht, wo sich die Sport- und Kulturhalle in Unterliederbach befindet? Die Sport- und Kulturhalle befindet sich in der Hans-Böckler-Straße 4. Die Straße verläuft parallel zur A66 und wird im Osten von der Königsteiner Straße und im Westen vom Geißspitzweg begrenzt.

Ok, das Gebäude sieht nicht nicht sonderlich fotografierenswert aus, aber das ist ja bekanntlich immer eine Frage des Blickwinkels. Ich kenne selbst nur wenige Fotografien dieser Halle und habe mehr als fünfundzwanzig Jahre benötigt, bevor ich das erste Mal ein Objektiv auf dieses Gebäude richtete.

Sind die ausgelobten Sachpreise nicht attraktiv genug? Hier muss ich ehrlich sein: Der Arbeitskreis weiß noch nicht, was er als Preis vergeben kann. Das Heimat- und Geschichtsbuch von Heinz Alexander wird sicher dabei sein und auch eine CD eines Unterliederbacher Künstlers. Letzterer weiß noch gar nichts von seinem Glück.

Es gibt Künstler in Unterliederbach? Ja, der oben genannte Musiker ist in diesem Jahr schon an so unterschiedlichen Orten in Frankfurt aufgetreten wie dem Neuen Theater in Höchst, dem Summa Summarum in Sachsenhausen und in der Alten Oper. Eine Idee? Er ist auch Mitbegründer einer der frühesten und bekanntesten Bluesbands in Deutschland. Immer noch keinen Plan? Dann mal ran an die Suchmaschine!

Ach so, das Fotografieren der Sport- und Kulturhalle nicht vergessen. Ich warte.

JA zur Sport- und Kulturhalle! (1)

Ja zur Sport- und Kulturhalle in Frankfurt am Main UnterliederbachDie düstere Unterführung unter der A66 hindurch liegt hinter mir. Die Abfahrt der A66 aus Richtung Wiesbaden, die Fußgängerampel zeigt Grün. Trotzdem warte ich, bis das heran brausende Auto an der Haltelinie steht. Seit dem schweren Unfall am 17. November 2011 auf der anderen Seite der Straße traue ich der von einer Ampel vorgetäuschten Sicherheit nicht mehr so recht. Die letzte Ampel ist geschafft, mein Blick wandert nach rechts. Ein Spruchband: „JA zur Sport- und Kulturhalle!”. Noch weiter rechts die Gebäudeecke, hinter diesen Fenstern muss sich der große Saal befinden, der Thema auf dem letzten Unterliederbacher Bürgerfest war …

Der Arbeitskreis Sport- und Kulturhalle präsentierte sich

Stand des Arbeitskreises Sport- und Kulturhalle

Karl Leo Schneeweis (vorne rechts), Heinz Alexander (vorne Mitte), die beiden Sprecher des Arbeitskreises Sport- und Kulturhalle Unterliederbach, und Oliver Göbel (hinten stehend), dem wir die schönen Buttons zu verdanken haben.

Bei schönem Wetter präsentierte sich der Arbeitskreis Sport- und Kulturhalle Unterliederbach auf einem Gemeinschaftsstand zusammen mit dem Vereinsring Unterliederbach e.V. und dem Regionalrat Unterliederbach auf dem 32. Unterliederbacher Bürgerfest und informierte dort über sein Anliegen. die Stadt Frankfurt am Main dazu zu bewegen, den großen Saal der Sport- und Kulturhalle zeitnah für den Schulsport und andere Veranstaltungen nutzbar zu machen.

Dr. Heinz Riesenhuber zusammen mit seiner Ehefrau auf dem 32. Unterliederbacher Bürgerfest 2013

Dr. Heinz Riesenhuber zusammen mit seiner Ehefrau Beatrix auf dem 32. Unterliederbacher Bürgerfest 2013. Auch er kam später noch am Stand des Arbeitskreises vorbei.

Prominentester Besucher am Stand des Arbeitskreises war der ehemalige Bundesminister für Forschung und Technologie und derzeitige Alterspräsident des Deutschen Bundestages, Dr. Heinz Riesenhuber.

Viele Unterliederbacher Bürgerinnen und Bürger zeigten  sich erstaunt darüber, wie viel Sportunterricht an Unterliederbacher Schulen ausfällt und welche Provisorien den Schülerinnen und Schülern zugemutet werden, weil der große Saal der Sport- und Kulturhalle derzeit geschlossen ist und eine notwendige Sanierung der Stadt zu teuer scheint. Aber die Schulen sind nicht die einzigen, die Bedarf für den großen Saal der Halle anmelden. Auch Vereine und Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils vermissen die Möglichkeit, große Versammlungen durchführen zu können.

Derzeit finden zwar Gespräche zwischen der Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (KEG) und der Stadt Frankfurt am Main über die Sport- und Kulturhalle statt, aber zum Bedauern des Arbeitskreises haben die Partner Stillschweigen über diese Gespräche vereinbart, so dass derzeit in der Sache keine neuen Informationen weitergegeben werden können.

Am Stand des Arbeitskreises gab es neben den Informationen gegen eine kleine Spende einen Button, mit dem der Träger ein „JA zur Sport- und Kulturhalle!” zum Ausdruck bringen kann.